Kirchenzentrum München Wir bauen gemeinsam Rumänische Orthodoxe Mitropolie  für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa

Deisis – Zeitschrift für Kultur und Spiritualität

Mit zweisprachigem, rumänisch-deutschem Text Ausgabe 26/2018 156 Seiten Preis 8€ Wir vermelden das Erscheinen der Ausgabe 26/2018 der Zeitschrift Deisis, eine Zeitschrift für Kultur und...

Wir setzen „Die Initiative der 10.000“ fort

In Anbetracht der bisherigen Resultate der Initiative der 10.000 wie auch der Notwendigkeit, möglichst viele Unterstützer der Errichtung des Anwesens zu gewinnen, haben wir beschlossen, diese in...

Die Initiative der 10.000 - Wertschätzung mit Anerkennung gegenüber den Spendern und Fortsetzung

Anfang des Monats Juni haben wir die „Initiative der 10.000“ ins Leben gerufen, gedacht um 10.000 Spender zusammenzuschließen, die, mit je einer Gabe von 100 €,  eine für die die Bauarbeiten am...

Von den kreuzförmigen Stützen zu den Kreuzen auf dem Turm und den Gewölbedächern

Sonntag, den 28.Juli, hatten wir die Freude, das erste Gebet innerhalb des in Bau befindlichen Refektoriums des zukünftigen Klosters in München auszusprechen. Danach hatten alle Anwesenden die...

Alle krezuformigen Säulen der Unterkirche wurden gespendet!!!

Mit Freude verkünden wir die Tatsache, dass am 31. Juli 2018 die Initiative zur Stiftung der kreuzförmigen Stützen aus dem Untergeschoß der Kirche mit Erfolg abgeschlossen wurde. Alle 10 Stützen,...

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Durch Gottes Gnade, in Anbetracht der günstigen meteorologischen Bedingungen, wurden die Arbeiten an dem Bauvorhaben Kirchenzentrum am 10. Januar wieder aufgenommen. Auf der Baustelle sind zurzeit 3 Ingenieure, ein Vermessungsingenieur, ein Kranführer und 17 qualifizierte Handwerker tätig. Der Turmdrehkran wurde aufgestellt und in Betrieb genommen. Die Schalung der Fundamentplatte der Kirche (Bauteil A) wurde entfernt. Die Qualität der Betonage erweist sich als sehr gut, ohne Segregationen und Nester, etc. An der Südseite des Bauteils A wurde die Innenseite der Untergeschoßwand aufgestellt und ungefähr die Hälfe der dazugehörigen Bewehrung montiert.

„Am Tag, da Gott den Menschen schuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und Frau erschuf er sie, er segnete sie und nannte sie Mensch“ (Gen 5,1-2)


Ein Brief der Bischöfe der orthodoxen Kirche in Deutschland an die Jugend über Liebe – Sexualität – Ehe

1. Die Transplantation von Organen gilt vielen als eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie stellt eine Chance dar, das Leben eines Organempfängers zu verlängern und damit das Leben überhaupt zu fördern. Doch damit verbindet sich in der Regel eine Reihe von offenen Fragen zumeist ethischer und praktischer Art. Vor allem die Aufforderung des Gesetzgebers in der Bundesrepublik Deutschland, dass jeder Bürger und jede Bürgerin sich mit der Frage der eigenen Bereitschaft zur Organspende ernsthaft befassen soll, wirft unter den orthodoxen Christen die Frage auf, wie sich die Orthodoxe Kirche in Deutschland zur Organspende und -transplantation verhält. Diese Stellungnahme zielt darauf, eine Hilfe zu leisten, damit sich orthodoxe Christen mit diesen Fragen verantwortungsvoll auseinandersetzen können, so dass Missverständnissen und Missbräuchen vorgebeugt wird.

In der Zeit nach  Dezember 1989 traten in der rumänischen Gesellschaft und allgemein im postkommunistischenTeil der Welt drei Richtungen eines zu wertenden Rückblicks hervor: Nostalgie, Verdammung und Utopie. Die Nostalgiker, gefühlsbetont ihrer eigenen Jugendzeit zugewandt, leiden - wenn es sich um  böse Erfahrungen aus der Vergangenheit handelt -unter erheblichem Gedächtnisverlust. Sie sind mit den „Wohltaten“ des Kapitalismus  unzufrieden und schauen klagend auf die „rosarote“, aber illusorische Vergangenheit zurück.

Durch die Gnade Gottes befinden wir uns erneut vor einem neuen Jahreswechsel. Im vergangen Jahr 2017 haben wir uns alle bemüht, den Sinn unseres Daseins besser zu verstehen und dementsprechend zu leben. In den nächsten Tagen werden wir die Geburt unseres Herrn Jesus Christus feiern, ein Fest des Lebens und der Hoffnung, das uns allen Licht, Frieden und Freude bringt. Vom Herzen wünschen wir Ihnen, dass der in der Krippe geborene Heiland Sie mit der Fülle seiner Gaben beschenke. Wir wünschen Ihnen Kraft und Gesundheit, Hoffnung und Lebensfreude in der Gemeinschaft mit Ihren Verwandten und Freunden.

Gott möge Sie und Ihre Familien auch im kommenden Jahr 2018 beschützen und zu einem mit Sinn und Freude erfüllten Leben führen. Schöne Weihnachten und ein gutes, gesegnetes neues Jahr.

Mit Dankbarkeit und Freude,

Weihbischof +Sofian von Kronstadt

Samt den Mitarbeitern des RO Kirchenzentrums

Obwohl in der zweiten Hälfte November und der ersten Hälfte Dezember die meteorologischen Bedingungen nicht gerade freundlich waren , die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt, wurden die Bauarbeiten in nachhaltigem Rhytmus fortgesetzt.

Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland hat am 30.11.2017 ihr neues Dokument „Christus feiern mit der Gottesmutter und allen Heiligen“ veröffentlicht. Die Broschüre stellt exemplarisch Herrenfeste, die besonderen Ereignissen im Leben Jesu Christi gewidmet sind, Feste der Gottesmutter Maria, Heiligenfeste sowie andere Feste, die auf besondere Aspekte des christlichen Glaubens oder der jeweiligen Frömmigkeitspraxis eingehen (z.B. Kreuzerhöhung, Fronleichnam, Ikonenfeste), vor.

 

Die Leute sind unvernünftig,

unlogisch und selbstbezogen;

LIEBE SIE TROTZDEM

Wir vermelden das Erscheinen der Ausgabe 25/2017 der Zeitschrift Deisis, eine Zeitschrift für Kultur und Spiritualität, herausgegeben von der Rumänischen Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa. Der heutige Patriarch, Seine Heiligkeit Vater Daniel, fordert uns alle in seinem Grußwort auf, die heiligen Ikonen, sowohl in der Kirche als auch bei uns zu Hause, zu ehren, in immerwährender Anerkennung für die Bekenner des Glaubens in schweren Zeiten. Die Verfasser der Aufsätze dieser Zeitschrift sind sowohl namhafte Intellektuelle und Professoren, wie z.B. Herr Andrei Pleşu, der Priester Prof. Dr. Dorin Oancea, Herr Mihai Neamţu, als auch Priester unserer Metropolie: Alexandru Roşu, Cătălin Soare, Ioan Moga, Ionuţ Dragoş Manu, Răzvan Florin Gâsca. Die Zeitschrift enthält die Botschaften der Oberhirten der zwei Bistümer, verschiedene Berichte über Ereignisse aus der Erzdiözese für Deutschland, Österreich und Luxemburg, der Diözese für Nordeuropa, als auch Berichte über aktuelle kirchliche Angelegenheiten.

Eine internationale Weihnachtstournee.

Sonntag, 10.12.2017, 18:00 Uhr.

München, St. Johann Baptist Kirche, Johannisplatz 20.

 

Der Eintritt ist frei.

Für die Deckung der Kosten wird eine Kollekte organisiert.

 

Gottesdienstprogram

Sonntags wird die Göttliche Liturgie in der Alten Haidhauser Kirche (Kirchenstr. 37, 81675 München) gefeiert.

Die täglichen Gottesdienste über die Woche (Montag –Samstag) finden in der Kapelle des Hl. Siluan (Paul-Heyse-Str. 19, 80336 München) statt.

Mon., Do., Sa.

08:00 - Orthos

18:00 - Vesper

Mittwoch

08:00 - Orthos

18:00 - Jesus-Gebet

Freitag

08:00 - Orthos

18:00 - Krankensalbung

Anmerkung: Es kann sein, dass es Änderungen in dem Programm gibt. Um den ganzen Monatsprogramm zu sehen, bitte gehen Sie hier