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Beneficiar: Rum. Orth. Metropolie - Kirchenzentrum München
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DE76 7509 0300 0005 1307 35
BIC: 
GENODEF 1M05
Scopul: 
Kirchenbau / Pentru construirea bisericii

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Știri CBROM

An die Gemeindemitglieder, Freunde und Unterstützer

des Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

München, 10. November 2020

 

Brüder und Schwestern in Christus,

 

angesichts des nahenden Jahresendes und vor allem der baldigen Beendigung der Bauarbeiten an unserer Kirchenstätte möchte ich einige Worte an Sie wenden.

 

  1. Jede Generation baut ihre eigene Kirche – Dank allen Beteiligten am Erbau des Kirchenzentrums in München

Zu allererst möchte ich all jenen danken, welche finanziell – und nicht nur -  die Bauarbeiten am Kirchenzentrum unterstützt haben. Diese Hilfe ist unter den Einschränkungen und finanziellen Schwierigkeiten, der Ungewissheit und Verunsicherung durch die Covid19 – Pandemie, umso wertvoller.

Ihre Hilfe ist unschätzbar, ohne sie hätten wir dies schöne Projekt nicht verwirklichen können, welches hier in München ein ,,Zuhause’’ für Sie alle sein wird, ein Zeugnis der Schönheit rumänischer Seele und ein Symbol der Würde unseres orthodoxen Glaubens. Sie sind die gemeinsamen Stifter einer Stätte, in welcher der Lebendige Gott wohnen und uns betrachten wird, die Stifter eines ,,irdischen Himmels in welchem der himmlische Gott einhergeht und wohnt’’, wie der Hl. Germanos aus Konstantinopel so wunderbar formuliert hat. Sowie es kein schöneres Leben als das mit Gott vereinte gibt, so gibt es auch keine wertvollere Investition im Leben eines Menschen als den Bau eines Gotteshauses, in welchem die Seelen zu Gott erhoben, die Hoffnungslosigkeit und Ängste besiegt werden, und unser Leben mit Gottes Ewigkeit, Licht, Kraft und Frieden erfüllt wird.  

  1. Stadium der Arbeiten am Kirchenzentrum

Mit Gottes Gnade sind die Bauarbeiten am Kirchenzentrum auch dies Jahr ziemlich gut vorangegangen. Nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten, vor allem wegen der erwähnten Schwierigkeiten, welche uns viele Verzögerungen und auch Zusatzkosten verursacht haben, aber trotzdem recht gut, so dass wir uns jetzt im Endstadium der Feinarbeiten, Außenanlagen und der Inbetriebnahme der Netzanschlüsse befinden. Außerdem findet die Abnahme der verschiedenen ausgeführten Arbeiten statt. Über das Projekt-Stadium gibt es mehrere Informationen unter: https://www.cbrom.de/index.php/vorhanden/ereignisse-2020/1291-der-bau-des-kirchenzentrums-naehert-sich-der-fertigstellung . Wir schätzen, dass die Arbeiten in den nächsten Monaten beendet werden, ohne wegen der Pandemiesituation ein genaues Datum angeben zu können. Wir sind diesen Gegebenheiten umso ausgesetzter, da andauernd Menschen und Materialien zwischen Rumänien und Deutschland unterwegs sind. Auf den facebook-Seiten www.facebook.com/cbrom.de/ und www.facebook.com/episcopsofian/ werden konstant Nachrichten über die Entwicklung der Arbeiten präsentiert.

  1. Augenblick der Erfüllung – Die Segnung der Glocken am 13. September

Durch die Pandemie-Restriktionen war es nicht möglich, am 13. September den Gottesdienst zur Einsegnung des Altars im Kreuzsaal wie geplant zu organisieren. Wir haben an jenem Tag trotzdem erfreulicherweise die Glocken unserer Stätte gesegnet, welche inzwischen an ihrem Platz hängen. Details hier: https://www.cbrom.de/index.php/vorhanden/ereignisse-2020/1278-die-rumaenischen-bischoefe-aus-deutschland-haben-die-glocken-unseres-kirchensitzes-in-muenchen-eingesegnet . Die Segnung des Altars im Kreuzsaal wird, wenn möglich, nächstes Jahr am 12. September stattfinden.

  1. Fortführung des Projekts und Finanzierung

Die erwähnten unerfreulichen Verspätungen haben wir dennoch als Gottes Fürsorge empfunden, ansonsten wäre es uns fast unmöglich gewesen, einen schnelleren Arbeitsrhythmus aufrecht zu erhalten. So hat Gott aber alles gut gefügt. Momentan müssen wir noch einen Bank-Kredit von 500.000 € aufnehmen, um die Arbeiten beenden zu können. Zum Schluss der Bauarbeiten wird sich deren Finanzierung so darstellen: 3 Millionen € aus den Spenden unserer Gläubigen und Gemeinden; 3 Millionen € Fördermittel vom Rumänischen Staat; 3 Millionen € Bank-Anleihen. Während und nach der Beendung der Bauarbeiten müssen wir uns auch um Ausstattung und Mobiliar kümmern. Wir haben für jene, welche diese Vorhaben direkt unterstützen wollen, Finanzierungs-Aktionen für die heiligen Altare, für die Kirchentüren (dies sind Kunstwerke für sich), des Kloster-Mobiliars und der Steinmetzarbeiten eröffnet.

Eine weitere teuere Arbeit wird die Innenmalerei der Kirche und der Klosterkapelle sein. Für all dies ist jede finanzielle Unterstützung sehr hilfreich. Sie können unser Vorhaben sowohl durch einmalige größere Spenden als auch durch monatliche Daueraufträge unterstützen. Wir würden uns sehr über möglichst viele solche Daueraufträge oder SEPA-Lastschriftverfahren freuen, weil die Rückzahlung des Bank-Kredits eine Last darstellt, an welcher wir noch jahrelang tragen werden. Details auf: https://www.cbrom.de/index.php/kontakt/spenden-fuer-den-kirchenbau . Sie können auch über

paypal spenden (Details auf: https://cbrom.de/nou/de/die-spender/finanzierung/dauerauftrag ), obwohl hier die Kostenanteile ziemlich hoch sind, deshalb bevorzugen wir die konventionellen Spenden direkt aufs Konto.

  1. Segnung

Wir danken Ihnen allen für das Vertrauen und jegliche Unterstützung und hoffen, dass wir in den nächsten Monaten die Arbeiten möglichst bald abschließen und unsere Aktivität im Kirchenzentrum aufnehmen können, und bitten Gott, Ihr Leben, Ihre Familie und Freunde zu segnen und Ihnen gutes Vorankommen bei allem Guten und Schönen zu schenken. Wir wünschen Ihnen allen Gesundheit, Freude, Erfüllung und Erlösung!

Mit Liebe in Christus, Dankbarkeit, Freude, Hoffnung und Segen,

Weihbischof + Sofian von Kronstadt

Der 13. September war ein grosser Feiertag für die Gemeinde des Kirchensitzes in München und auch für andere. Gläubige und Priester, manche aus der Nähe, andere von weit her angereist (>600 km), haben trotz der erschwerten Pandemie-Gegebenheiten und unter Einhaltung der Schutz-Massnahmen, an der Einsegnung teilgenommen. Die Glocken werden bald in Aubing erklingen, einem Viertel im Nord-Westen der bayrischen Hauptstadt. Dies Ereignis hat zusammen mit dem vorgezogenen herbstlichen Patrozinium des neuen Sitzes ,,Die Erhöhung des Heiligen Kreuzes’’ stattgefunden.

In Folge präsentieren wir Ihnen einen bebilderten Rückblick auf den Stand der Arbeiten auf der Baustelle, im Laufe des Jahres 2019. Nach dem Abschluss der Arbeiten an der Struktur der Gebäude wurden die vom Architekten koordinierten Arbeiten  am Innenausbau, die Feinarbeiten und schließlich die Montage der Installationen eingeleitet. Die Verwirklichung dieses Projektes wurde in diesem Jahr durch zwei besondere, symbolische Ereignisse gekennzeichnet: 1) Die Weihe der Kirchenkreuze am 16. März, sowie deren Erhebung und Montage auf die Kuppel und auf das Dach der Kirche; und 2) Das Gießen der zwei Glocken des Kirchenzentrums am 6. Dezember, in Innsbruck, in Österreich.