Kirchenzentrum München Wir bauen gemeinsam Rumänische Orthodoxe Mitropolie  für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa

November 2023 - Auf den Fußspuren des Heiligen Nikolaus …

Nach dem Vorbild des heiligen Nikolaus, des Erzbischofs von Myria, den wir in der orthodoxen Kirche als den Reichtum Gottes bezeichnen, der denen geschenkt wurde, die in Not auf Erden leben, wollen...

Aprili 2023: Einladung zur Auferstehung

In diesem Jahr haben wir die Freude, das Osterfest zum zweiten Mal im kirchlichen Anwesen in München-Aubing (Kastelburgstr. 88-84, 81245, München) zu feiern. Der Auferstehungsgottesdienst samt...

24., 25. März 2023: Spirituell aufgeladene Ereignisse bei CBROM zum Fest der Verkündigung Mariens

Das diesjährige Fest der Maria Verkündigung war von großer Erfüllung, Freude und Hoffnung geprägt. Am Freitagabend, nach der Vesper des Festes, feierten wir die monastische Tonsur der Mutter...

2023.03.05 - Orthodoxe Christen im Dienst an Kirche und Gesellschaft

Siehe hier

Februar 2023: Deisis - Zeitschrift für Kultur und Spiritualität ist erschienen

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Deisis“ (30/2022) gleicht einer Einladung an uns, aufmerksam und eifrig nach innen zu blicken und unsere Seele mit ehrlichem und demütigem Gebet zu nähren. Jeder...

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Von den Gesamtkosten der Kirchentüren in Höhe von 50.000 Euro wurden bisher 35.480 Euro durch Spenden gedeckt. Wir suchen noch nach Spendern, um die Gesamtkosten zu decken.  Kirchentüren sollen Tore zu Gott und Tore zu den Tiefen unseres Bewusstseins sein.

Wenn wir durch sie hindurchgehen, haben wir die Möglichkeit, Gott, aber auch uns selbst und unseren Mitmenschen zu begegnen.  Indem wir die Türen betrachten, begegnen wir unseren Vorfahren. Wir sehen ihr kulturelles und christliches Profil. Wir sehen das Kreuz, das sie verehrten; die geschmeidige Linie, die sie schnitzten und die Blumen, mit denen sie sich schmückten. Wenn wir sie sehen und fühlen, spüren wir auch die Gemeinschaft mit allen, die mit uns verwandt sind und sich mit uns verwandt fühlen. Wir können die Schönheit der rumänisch-christlichen Seele verstehen, pflegen und an unsere Kinder weitergeben - indem wir über sie sprechen, aber vor allen Dingen, indem wir sie lieben.

Das Siegel des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums bildet ein harmonisches Zeichen der komplexen materiellen wie spirituellen Ebenen, die mit dem neuen Kirchenzentrum entstanden sind. Es gibt in seiner modernen und wohlgestalteten Art die grundlegenden Bedeutungen wieder, auf denen das Zentrum gründet. 

Die Mitte des Siegels zeigt das Herzstück: Die Kirche.  Als Vorbild für ihren Bau diente die königliche Kirche „Hl. Nikolaus“ von Curtea de Arges, im Süden Rumäniens, als einzigartiger Ausdruck der byzantinischen Architektur auf dem gesamten Gebiet unseres Landes.

Kann die Technologie unsere Denkweise verändern? Kann sie die Wahrheit trivialisieren, oder müssen wir die Effizienz, die sie ermöglicht, würdigen? Mögliche Antworten auf diese und ähnliche Fragen, die uns aus dem Kreislauf des einfachen Denkens herausführen sollen, ohne gleichzeitig die Technik zu verteufeln oder abzulehnen, werden auf der Konferenz "Die Technisierung des Lebens: Grenzen und Herausforderungen" gegeben.

Am 5 Juni 2021 sind es 27 Jahre seit der feierlichen Einsetzung seiner Hochwürden Vater Serafim als erster Metropolit der damals neu gegründeten Rumänisch Orthodoxen Metropolie von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa. Er kam kurz nach der Revolution in den Westen und war Augenzeuge der bewegten Zeiten mit wesentlichen sozialen Veränderungen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.

Da die gesamte Tätigkeit des Rumänisch-Orthodoxen Kirchlichen Zentrums in München ab dem 15. August 2021 in den Stadtteil Aubing verlegt wurde, zelebriert unser Hochgeweihter Vater Weihbischof Sofian von Kronstadt in diesem Jahr erstmals den Auferstehungsgottesdienst samt Orthros und der Auferstehungsliturgie in dem obengenanten Kirchenzentrum (Kastelburgstr. 84-88, 81245, München). Der Gottesdienst findet am Samstagabend, dem 23. April, zwischen 21:00 - 00:45 Uhr statt.

  1. Vater Professor Viorel Ioniță, Sie leben und walten seit fast 30 Jahren in der Schweiz. Was haben diese weit entfernt von zuhause gelebten Jahre für Sie bedeutet?

       Antwort: Tatsächlich habe ich fast 30 Jahre lang in der Diaspora gelebt, davon etwas mehr als 3 in Deutschland und 26 Jahre und 4 Monate in der Schweiz. Das Rumänische Patriarchat hat mich zum Studium nach Deutschland geschickt.

Brüder und Schwestern in Christus,

Anlässlich der Versendung der Spendenquittungen für das Jahr 2021 an jene, welche unsere Aktivitäten am Kirchenzentrum finanziell unterstützt haben, freue ich mich, Ihnen einige Zeilen schreiben zu können. Ich bedanke mich bei Ihnen allen, dass Sie auch im Jahre 2021, trotz der Coronapandemie-Restriktionen und -Schwierigkeiten, an unserer Seite waren.

Dortmund, Düsseldorf – Am 12. März 2022 fand in Düsseldorf in der Serbischen Orthodoxen Diözese von Düsseldorf und Deutschland die 24. Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) statt. An der Begegnung, die vom OBKD-Vorsitzenden Metropolit Augoustinos geleitet wurde, nahmen Vertreter der griechischen, serbischen und rumänischen Diözese teil.

 Liebe orthodoxe Christinnen und Christen in Deutschland,

der Zustand, in dem sich der Mensch und die Schöpfung befinden, spiegelt sich derzeit in zwei Bereichen wider: In der Pandemie mit der Covidkrankheit und in den weltweit tobenden Kriegen, unter denen jener in der Ukraine wegen der geographischen und medialen Nähe uns am stärksten trifft.

Neben diesen drastischsten Beispielen des erschütternden Zustands, in dem wir uns befinden, sind wir an die sozialen Ungleichheiten sowie verschiedene Formen der Diskriminierung und Benachteiligung von Einzelpersonen und Gruppen erinnert. Als Zeitgenossen leiden wir unter Angst, weil wir von schrecklichen Nachrichten überwältigt werden, die uns ständig an den Tod als allgegenwärtige Realität erinnern.

Der Orthodoxie in der Diaspora gewidmet

Wir vermelden das Erscheinen der Ausgabe 29/2021 der Zeitschrift Deisis. Diese Ausgabe ist folgenden Themen gewidmet: die Orthodoxie in der Diaspora, die Verehrung der in Gott Entschlafenen, sowie die geistige und kulturelle Bedeutung der Friedhöfe. Die hier behandelten Inhalte nehmen Bezug auf den Beschluss und die Verkündigung der Heiligen Synode, diese beiden Themen im Jahr 2021 in besonderer Weise zu würdigen. Doch ebenso sind zwei weitere Beiträge auch den Jugendlichen der rumänischen Diaspora gewidmet.

Die Texte dieser besonderen Ausgabe wenden sich an Alle, die im Ausland leben, ihre Heimat und die Sehnsucht nach weiterhin im Herzen tragen. Die Beiträge und Interviews dieser Ausgabe sind nicht nur informativ, sondern auch betrachtend, meditativ, Fragen aufwerfend. Die im Ausland lebenden Rumänen werden hiermit dazu aufgefordert, ihr Leben neu zu ergründen. Dazu soll die Sichtweise ihrer Mitmenschen, der Priester, die sich ebenfalls für ein Leben in der Diaspora entschieden haben, besonders berücksichtigt werden.

Spenden fürs Kirchenzentrum

                 

Gottesdienstprogramm

Alle Gottesdienste finden in dem Kirchenzentrum (Kastelburgstr. 84-88, 81245 München) statt.

Mon., Do., Sa.

08:00 - Orthos

18:00 - Vesper

Mittwoch

08:00 - Orthos

18:00 - Jesus-Gebet

Freitag

08:00 - Orthos

18:00 - Krankensalbung

Anmerkung: Es kann sein, dass es Änderungen in dem Programm gibt. Um den ganzen Monatsprogramm zu sehen, bitte gehen Sie hier