Spenden fürs Kirchenzentrum

Zahlungsempfänger: Rum. Orth. Metropolie - Kirchenzentrum München
IBAN: DE76 7509 0300 0005 1307 35
BIC: GENODEF 1M05
Verwendungszweck: Kirchenbau

PS Sofian

,,Wie lieblich sind Deine Wohnungen, o Herr der Scharen! Meine Seele vergeht vor Sehnsucht nach den Höfen des Herren; mein Herz und mein Fleisch jubeln in Gott, dem Lebendigen. Der Vogel hat sein Nest gefunden und die Taube ihr Gelege, da sie ihre Jungen hegt: Meine Heimat sind Deine Altäre, o Herr der Scharen, mein König Du und mein Gott. Selig, die in Deinem Hause wohnen, denn sie loben Dich immerdar”.

(Psalm 83, 1-5)

Den Gemeindemitgliedern, Freunden und Unterstützern des Rumänisch Orthodoxen Kirchenzentrums in München

München, 5. Februar 2021

 

Brüder und Schwestern in Christus,

anlässlich der Versendung von Spendenbescheinigungen für das Jahr 2020 an diejenigen, welche die Aktivitäten unseres Kirchenzentrums finanziell unterstützt haben, freue ich mich, Ihnen ein paar Zeilen schreiben zu können.

PS Sofian

An die Gemeindemitglieder, Freunde und Unterstützer
des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

München, am Montag den 3. Februar 2020

 

Brüder und Schwestern in Christus,

 

mit großer Freude schreibe ich Ihnen einige Zeilen gelegentlich des Versands Ihrer Spendenquittungen. Diese wurden für all jene ausgestellt, die finanziell die Aktivitäten unseres Kirchenzentrums unterstützt haben.

 

1. Dank an alle Mitarbeiter und Unterstützer des Kirchenzentrums

 

Zuerst möchte ich allen danken, die im Jahre 2019 die Aktivitäten unseres Kirchenzentrums in München, des Vereins der Orthodoxen Jugend aus Deutschland, oder unseres karitativen Vereins „Heiliger Basilius der Große – christliche Nächsten-Hilfe“ unterstützt haben. Mein Dank gilt vor allem jenen, die sich direkt dafür einsetzten und dadurch zur Verwirklichung dieser Tätigkeiten ihren Beitrag leisteten. Ich danke ebenfalls allen die den Bau des Kirchenzentrums finanziell, oder auf eine andere Art und Weise, unterstützt haben.

 

PS Sofian

An die Gläubigen, die Freunde und die Unterstützer
des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

München, Freitag, 2. Februar 2018

 

Brüder und Schwestern in Christus,

 

die Übersendung der Spendenbescheinigungen für das Jahr 2017 gibt mir die Gelegenheit und die Freude, Ihnen einige Zeilen hinsichtlich des Projekts des Kirchlichen Anwesens und anderer unserer Aktivitäten zu schreiben.

 

1. Seit Herbst letzten Jahres hat der Bau begonnen, sich zum Himmel zu erheben

 

In Folge der im Sommer vergangenen Jahres durchgeführten Ausschreibung wurden die Bauarbeiten an dem Anwesen der Firma Concelex aus Bukarest anvertraut. Im November 2017 hat die Baufirma mit den Arbeiten begonnen und, nach einer kurzen Unterbrechung während der Feiertage, diese am 10. Januar wieder aufgenommen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden die Gründungsplatten und ein Teil der Untergeschoßwände der Kirche bzw. des Klosters betoniert, und nun wird intensiv an den weiteren Wänden der Untergeschosse beider Baukörper gearbeitet. Auf der Baustelle befinden sich derzeit 4 Ingenieure und 18 Handwerker. Sobald das Wetter wärmer wird, werden neue Arbeitsfronten eröffnet, die Anzahl der Beschäftigten aufgestockt.

 

PS Sofian

Verehrte Gemeindemitglieder, Freunde, Spender und Unterstützer des Bauvorhabens unseres Kirchenzentrums in München,

 

Verehrte Priester und ehrwürdige Priestermönche,

Brüder und Schwestern in Christus,

 

Hiermit sende ich Ihnen die Spendenbescheinigungen für das Jahr 2016. Gleichzeitig bereitet es mir eine besondere Freude, Ihnen bei dieser Gelegenheit einiges über das Vorhaben Kirchenzentrum als auch über andere von uns ausgeübte Aktivitäten zu berichten.

 

1. Das Grundstück ist bereit – die Bauarbeiter werden erwartet

 

Um den Beginn der Betonierung der Fundamente und der Untergeschoße zu ermöglichen, wurden im Zeitraum Juni – November des vergangenen Jahres die Aushubarbeiten des Erdreiches und die Montage der Stahlstützen durchgeführt. Aufgrund einer Bodenkontamination dauerten die Aushubarbeiten sehr lange. Jede Schicht des ausgehobenen Erdreichs musste getrennt aufbewahrt werden, um die Entnahme von Bodenproben zu ermöglichen, die dann im Laboratorium untersucht wurden; Erst danach konnte das Erdreich abtransportiert werden. Zurzeit ist die Baugrube bei -4 Metern angelangt und hat demzufolge die für das Fundament notwendige Tiefe schon fast erreicht. Nach der kalten Jahreszeit werden die Aushubarbeiten bis zur notwendigen Fundamenttiefe fortgesetzt. Glücklicherweise ist der belastete Bereich des Bodens dabei bereits überschritten, die restlichen Grabungen können also ohne weitere Verzögerungen durchgeführt werden.