Spenden fürs Kirchenzentrum

Zahlungsempfänger: Rum. Orth. Metropolie - Kirchenzentrum München
IBAN: DE76 7509 0300 0005 1307 35
BIC: GENODEF 1M05
Verwendungszweck: Kirchenbau

PS Sofian

An die
Gemeindemitglieder, Freunde Förderer und Spender
für das Kirchenprojekt des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

Brüder und Schwestern in Christus
Liebe Freunde und Förderer,

 

ich freue mich, dass die Tatsache, Ihnen die Spendenquittungen für das Jahr 2015 zu übergeben, mir zugleich die Möglichkeit bietet, Ihnen einige Zeilen zum Stand unseres Projektes zu schreiben.

 

1. Die Baugenehmigung wurde erteilt, die Baufläche entwaldet

 

Letztes Jahr schrieb ich, dass die Bauarbeiten im Juni 2015 anfangen würden. Das ist aber leider nicht möglich gewesen, weil sich die Aushändigung der Baugenehmigung wesentlich verzögerte. Sie wurde uns aber stattdessen pünktlich zu unserem Nationalen Feiertag, am 1. Dezember 2015 erteilt, als ein Zeichen der Segnung „von Oben“ für das Werk im Nutzen unseres Volkes. Am 28.-29. Dezember hat auch die erste Vorarbeit begonnen, nämlich die Entwaldung des Baugeländes, so dass nun alles für die Fundamentausgrabung bereit ist.

PS Sofian

An die
Gemeindemitglieder, Freunde Förderer und Spender
für das Kirchenprojekt des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

Brüder und Schwestern in Christus
Liebe Freunde und Förderer,

 

Eigentlich wollten wir mit dem Bau unseres neuen Münchner Kirchenzentrums im Juni dieses Jahres beginnen. So hatte ich es Ihnen in meinem letzten Rundbrief geschrieben. Tatsächlich haben wir uns auch auf diesen Termin schon sehr gefreut und ihn herbeigesehnt. Endlich der erste Spatenstich im Grundstück in Aubing! Vermutlich ging das nicht nur uns so, sondern allen Freunden und Unterstützern des Projektes. Aber nun hat sich herausgestellt: Wir brauchen doch noch etwas Geduld. Ich darf erklären, warum:

 

1. Wir warten immer noch auf die Baugenehmigung durch die Behörden

 

Weil ich nicht wusste, welche Überraschungen das Verfahren für die Baugenehmigung verzögern können, als ich den letzten Brief verfasste. Unsere Überraschung war sehr groß, ganz buchstäblich: Ein großer, alter Baum war es, der im Weg stand. Die Untere Naturschutzbehörde war nicht einverstanden, ihn fällen zu lassen. Was man gut verstehen kann, denkt man an den Schutz der Schöpfung. Nun ist dieser Baum aber krank, und das konnten wir, nach mehreren Besprechungen, schließlich mit Hilfe einer Untersuchung mittels eines sogenannten Resonanzapparats nachweisen. Das Innere des Baumes ist verfault und so hoffen wir nun sehr auf die Zustimmung der Unteren Naturschutzbehörde, dass der Baum entfernt werden darf. Dann, ja dann dürfte auch nicht mehr als zu viel Zeit bis zur Zustimmung der Lokalbaukommission vergehen. Wir hoffen sehr, dass sie noch im September erteilt wird. Kann es dann Losgehen mit dem Bau? Leider noch immer nicht. Aber Geduld ist eine christliche Tugend!

An die Gemeindemitglieder, Freunde und Förderer des Rumänisch- Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

Brüder und Schwestern in Christus,

 

Wir danken allen die nachhaltig und mit Hingabe die geistigen und materiellen Unternehmungen unseres Münchner Kirchenzentrums unterstützt haben und weiterhin fördern. In diesem Sinne soll durch den Bau des neuen Kirchenzentrums in München-Aubing eine geistige Oase geschaffen werden von der aus eine spirituelle Botschaft in unsere Lebensbereiche gesendet wird. Es erfüllt mich mit Freude und Hoffnung dass wir bei der Vollendung dieses edlen Zieles einmütig und vereint sind! Jeder kann entsprechend seiner Talente und Fähigkeiten zum Wohle unserer ganzen Gemeinschaft beitragen.

 

Die architektonische Form des Kirchenzentrums wurde festgelegt

 

Nachdem es uns im Jahre 2013 gelungen war das Grundstück für das Kirchenzentrum zu kaufen, wurde 2014 intensiv an den architektonischen Bauplänen gearbeitet. Im Monat März 2014 wurde das Projekt von einem Architekten – Team unter der Leitung des Herrn Architekt Serban Sturdza übernommen. Herr Sturdza ist Vorsitzender des Architektenordenns in Bukarest. Sein Team verlieh dem gesamten Bau ein neues Gesicht; die räumliche Platzierung der Gebäude stimmt mit dem vorherigen Projekt überein, das äußere Aussehen aber entspricht nun dem eines rumänischen orthodoxen Klosters. Der Grundriss der Kirche ist der eines griechischen eingeschriebenen Kreuzes. Als Beispiel dient die dem Heiligen Nikolaus geweihte fürstliche Kirche in Curtea de Arges. Durch diese Änderung wurde unserem Kirchenzentrum eine für uns vertraute Form verliehen. Es wird zum Zeugnis unserer Identität, zur geistigen Botschaft, zu einem Ort an dem wir uns zu Hause fühlen. Die oben erwähnten Änderungen haben auch eine Reduzierung der Planungs- und Baukosten zur Folge. Die tatkräftige Arbeit der Architekten machte es möglich, die Pläne bei der „Lokalbaukommission München“ am 23.12.2014 zwecks Erteilung der Baugenehmigung einzureichen.

PS Sofian

An die Gemeindemitglieder, Freunde, Förderer und Spender für das Kirchenprojekt des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

 

Sehr geehrte Gemeindemitglieder, Freunde, Spender und Förderer unseres Kirchenbauprojektes in München,

 

wieder danken wir Gott und Ihnen allen, die Sie uns beim Kauf des Grundstücks unterstützt haben, auf dem unser Kirchenzentrum in München aufgebaut werden soll.

 

Dankbarkeit und Wertschätzung für unsere Spender

 

Wie wir schon mitgeteilt haben, wurde am 22. Oktober 2013 der Kaufvertrag für das Grundstück unterzeichnet. Die Gesamtkosten für den Grundstückserwerb betrugen 1.240.000 Euro. Die Verteilung der Spenden für jeden Quadratmeter kann auf der diesem Zweck gewidmeten Internetseite gesehen werden: http://spenden.cbrom.de/. Die Interaktive Karte stellt den am 1. März 2013 erreichten Zustand dar, als die Summe für die Grundstückszahlung und für die damit verbundenen anfallenden Kosten erreicht worden war. Die Spender, die nach diesem Datum weitere Quadratmeter reserviert und bezahlt haben, wurden für die Finanzierung der Bausteine registriert.

Wir teilen nun auch mit, dass, auch wenn der architektonische Entwurf des Kirchenzentrums geändert wurde, die interaktive Karte, die den Stand der Spenden für den Grundstückskauf darstellt, den Grundriss des zu bauenden Kirchenzentrums in seiner anfänglichen Form darstellt.

Aus dem Anlass der Patroziniumsfeier unseres Kirchenzentrums in diesem Jahr am 21. September, zu der wir Sie alle herzlich einladen, werden alle Spender, die eine Grundstückseinheit (10 Quadratmeter) gespendet haben, als Zeichen unserer Dankbarkeit und Wertschätzung eine Auszeichnung seitens unserer Metropolie erhalten. Diese wie auch alle Spender, die wenigstens einen Quadratmeter gespendet haben, werden als Stifter des künftigen Kirchenzentrums gezählt. Als solche wird ihrer in den Gottesdiensten gedacht, solange die Kirche und die klösterliche Einrichtung, die wir gemeinsam aufbauen, bestehen werden.