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In der Zeitspanne nach dem Osterfest, vom 12. April bis 03. Mai, sind die Arbeiten an dem kirchlichen Anwesen wie folgt fortgeschritten:

Beim Bauteil C (Kloster) werden die Mauerwerks- und Stahlbetonarbeiten auf der Ebene des Erdgeschoßes ausgeführt. Zum Teil wurde die Unterseite der zukünftigen Stahlbetondecke über dem Erdgeschoß bereits erreicht.

Die Baustelle des zukünftigen rumänischen kirchlichen Anwesens in München befand sich am 21. April in feierlicher Stimmung, als Seine Eminenz, der Metropolit Serafim und seine Exzellenz Weihbischof Sofian von Kronstadt, in Konzelebrierung mit Pfarrern und Diakonen und mit der Beteiligung zahlreicher rumänischen Gläubigen aus München und anderen Gemeinden Deutschlands und Österreichs einen Dankesgottesdienst mit Segnung der Bauarbeiten gefeiert haben. Dieses hat die Legung des am 11. September 2011 von Seiner Seligkeit Vater Patriarch Daniel gesegneten Grundsteins in die Altarwand der Kirche des zukünftigen Anwesens markiert. Die neue Kirche wird als Patrozinium das Fest der "Erhöhung des Heiligen Kreuzes" und den Heiligen Bischof Calinic von Cernica haben. An dem Festakt haben auch hohe, offizielle Persönlichkeiten aus Bayern sowie Vertreter des Rumänischen Staates teilgenommen.

Am Ende des Monats März stellt sich die Lage auf der Baustelle des kirchlichen Anwesens wie folgt dar:

Beim Bauteil C (Kloster) ist, nach Betonieren aller Innen- und Außenwände des Untergeschoßes, die Decke über dieses Geschoß betoniert worden, so dass nach den Osterferien die Mauerwerksarbeiten des Erdgeschoßes begonnen werden.

In Anbetracht dessen, dass die im Bau sich befindliche Kirche als Haupt-Patrozinium das Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes am 14. September haben wird, dessen Bedeutung uns immer daran erinnern soll, dass wir berufen sind, das Kreuz unserer eigenen Identität auf uns zu nehmen, haben unsere Architekten auch die Säulen im Untergeschoß der Kirche, die das gesamte Gebäude tragen, in Kreuzform entworfen. Diese Säulen, die wir um gestiftet zu werden bieten, stellen ein besonderes Werk in sich dar, da auf jeder von ihnen der Wortlaut eines der 10 Gebote des Dekalogs eingeschrieben, sowie Kreuze und andere christliche Sinnbilder angebracht werden. Auf diese Weise wird verdeutlicht, dass das Neue Testament auf dem Alten Testament aufbaut, so wie die Kirche von den kreuzförmigen Säulen des Untergeschoßes getragen wird, die selbst ihren Unterbau und ihr Tragwerk darstellen.

Mit Gottes Gnade verlaufenen die Arbeiten an unserem Kirchlichen Anwesen gemäß dem Bauablaufplan. Unter diesen Voraussetzungen haben wir, für Samstag, dem 21. April 2018 um 16 Uhr, einen Festakt geplant, im Rahmen dessen der Grundstein der Kirche in das Mauerwerk des Altars eingesetzt wird.

Deshalb laden wir Sie, mit Liebe und Hoffnung, gerne ein, zu diesem Fest der Hoffnung, dass das begonnene Werk, zu unser aller Nutzen und Freude, gut zu Ende geführt werden wird. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Geistliche und Gläubige unserer Metropolie teilnehmen.

Obwohl der Winter in der 2. Februarhälfte seine Macht mit voller Wucht bewiesen hat, sind die Arbeiten nachhaltig fortgeschritten. Bis zum 8. März konnten alle Untergeschoßwände des Bauteils C (Kloster) betoniert werden, sowie die Betonage eines Teils der darüber liegenden Decke erfolgen. Es wird weiter an der Bewehrung der restlichen Deckenfelder gearbeitet, so dass die gesamte Decke über UG in Kürze gegossen sein wird.

Um den Beginn der Betonierung der Fundamente und der Untergeschoße zu ermöglichen, wurden im Zeitraum Juni – November des vergangenen Jahres die Aushubarbeiten des Erdreiches und die Montage der Stahlstützen durchgeführt. Aufgrund einer Bodenkontamination dauerten die Aushubarbeiten sehr lange. Jede Schicht des ausgehobenen Erdreichs musste getrennt aufbewahrt werden, um die Entnahme von Bodenproben zu ermöglichen, die dann im Laboratorium untersucht wurden; Erst danach konnte das Erdreich abtransportiert werden. Zurzeit ist die Baugrube bei -4 Metern angelangt und hat demzufolge die für das Fundament notwendige Tiefe schon fast erreicht. Nach der kalten Jahreszeit werden die Aushubarbeiten bis zur notwendigen Fundamenttiefe fortgesetzt. Glücklicherweise ist der belastete Bereich des Bodens dabei bereits überschritten, die restlichen Grabungen können also ohne weitere Verzögerungen durchgeführt werden.

Welch große Freude! Seit dem ersten Dezember liegt  – Gott sei Dank! – die Baugenehmigung der Münchner Lokalbaukommission für unser neues Kirchenzentrum vor. Wir sind dankbar und erleichtert, dass dieser wichtige Schritt nun erfolgt ist. Damit ist der Weg frei für die weitere Planung, so dass die Bauarbeiten im Frühling 2016 beginnen können. Wir möchten dieses wichtige Ereignis in Verbindung mit der jährlichen Feier des Hl. Hierarch Calinic von Cernica (11. April) setzen, der auch Kirchenpatron des zu bauenden Kirchenzentrums sein wird.

Am Samstag, dem 16. Juli, wurde auf dem Gelände in München-Aubing ein Gottesdienst zur Segnung des Beginns der Bauarbeiten für die Errichtung des rumänisch-orthodoxen Kirchenzentrums gefeiert, dem S.E. Weihbischof Sofian von Kronstadt, begleitet von mehreren Klerikern aus München und Umgebung, sowie zahlreichen Gemeindemitgliedern, vorstand. Die Anwesenden haben für das gute Fortschreiten der Bauarbeiten und deren Vollendung gebetet, sowie für die am Bau beteiligten Arbeiter, und für die Stifter und Wohltäter des geplanten Kirchenzentrums.

In seiner Rede erklärte Weihbischof Sofian, dass dieser Gottesdienst eine Fortsetzung des Gottesdienstes zur Grundsteinlegung bilde, der am gleichen Ort, am 11. September 2011, von SS Daniel, dem Patriarchen der Rumänisch Orthodoxen Kirche, in einem sehr feierlichen Rahmen abgehalten worden war.

Damit die Bauarbeiten zu einem guten Ende gebracht werden, beten die Gemeindemitglieder jeden Abend um 22:00 Uhr das Gebet für die Errichtung einer Kirche. Mittwoch abends fügen sie diesem Gebet noch den Akathistos zum Hl. Calinic von Cernica, dem Patron des zu bauenden Kirchenzentrums, hinzu. Beide finden Sie hier:

Am Samstag, dem 4. Juli hat Seine Exzellenz Sofian von Kronstadt, Weihbischof des Erzbistums für Deutschland, Österreich und Luxemburg, eine Andacht auf dem Grundstück in Aubing gehalten, auf dem die Bauarbeiten zum künftigen Kirchenzentrum beginnen sollen. Anwesend waren Gläubige der rumänisch-orthodoxen Gemeinde, die mit Freunden und Kindern zusammen kamen, um Gott zu loben und zu ihm gemeinsam um seinen Beistand für das Kirchenbauvorhaben zu beten. Am Ende des Gottesdienstes segnete Seine Exzellenz das Grundstück durch Besprengung mit Weihwasser. Die Gemeindemitglieder begleiteten ihn und sangen dabei das Troparion zum Hl. Kreuz..

Bei dieser Gelegenheit konnten alle Anwesenden das Modell des zu bauenden Kirchenzentrums anschauen und die Neuigkeiten bezüglich der Vorbereitungen für den Baubeginn erfahren. Zur Zeit wird auf die Baugenehmigung gewartet.

Bei der großen Hitze bekamen die Anwesenden Wasser und manche Süßigkeiten und zeigten sich sehr froh, sich zu treffen und gemeinsam im Freien zu beten. Die Kinder wussten sehr gut, das schöne Wetter und den Spielplatz zu genießen.

Die ersehnte Stunde ist gekommen.  Das Ende des Monats Juni hat uns endlich die Freude des Beginns der Bauarbeiten für die Errichtung des Kirchen- und Gemeindezentrums in München-Aubing beschert.

Für die erste Bauphase wurde die Firma Klarwein aus Weßling/Oberpfaffenhofen gewählt.  Diese hat mit den Aushubarbeiten begonnen. Angesichts einer gewissen Belastung des Grundstücks wird die ausgegrabene Erde vorerst in Haufen auf das Grundstück gelegt.  Dann werden Proben für eine Analyse gemäß den Vorschriften des Gesundheitsministeriums der Landeshauptstadt München entnommen.  Anschließend wird der Boden entsprechend entsorgt.

Gleichzeitig mit dem Aushub wird auch der Verbau zum Schutz der Grubenränder erfolgen, damit anschließend die Betonarbeiten für die Fundamente und das Untergeschoss ordnungsgemäß fortgeführt werden können.

Am Samstag Abend, dem 16. Juli, um 18:00 Uhr, wird Seine Exzellenz Weihbischof Sofian samt anderen Klerikern und unter Teilnahme der rumänisch-orthodoxen Gläubigen auf dem Gelände des geplanten Kirchenzentrums einen Gottesdienst zur Segnung der Bauarbeiten feiern.

Gott segne den Beginn dieses Werkes!

Landesbischof Berdford StrohmAm Abend des 7. Januar und des 5. Februar 2015 hatten die orthodoxen Rumänen in München die Freude, zwei besondere Ehrengästebegrüßen zu dürfen. Seine Eminenz Dr. Reinhard Kardinal Marx, römisch-katholischer Erzbischof von München und Freising und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz/DBK und Seine Exzellenz Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland/EKD, erhielten aus den Händen Seiner Eminenz, des Metropoliten Dr. Serafim der Rumänisch Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa die höchste Auszeichnung unserer Metropolie, den Orden „das Kreuz der Heiligen Brâncoveanu-Märtyrer“. Dies geschah im Rahmen je einer feierlichen Vesper, gehalten in der Alten Haidhauser Kirche, der jedes Mal Seine Exzellenz Dr. Sofian von Kronstadt, Weihbischof des Erzbistums von Deutschland Österreich und Luxemburg vorstand. Seine Eminenz Serafim, Metropolit von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa, rumänische Priester aus München und Umgebung, weitere orthodoxe Geistliche, sowie zahlreiche rumänische Gläubige nahmen ebenfalls an diesen Andachten teil.

Kardinal Reinhard Marx 240pxIn seinen bei diesen Ereignissen gehaltenen Reden wies Seine Eminenz Metropolit Serafim auf die große Zahl der in Deutschland lebenden Rumänen hin. Viele von ihnen sind in den letzten Jahren in die Bundesrepublik gekommen. Andere wiederum stammen aus Familien von Siebenbürger Sachsen oder Banater Schwaben ab, die einst in Rumänien lebten. „Wir haben“, betonte der Metropolit, „alle die Aufgabe, in den westlichen Ländern Europas unsere kulturelle und konfessionelle Identität zu bezeugen, indem wir die Tradition orthodoxer Spiritualität bekannt machen – eine Spiritualität, die vom tiefen Empfinden, vom verinnerlichten Gebet geprägt ist, sowie dem steten Bemühen, sich Gott zu nähern.“ Seine Eminenz Metropolit Serafim wies auch darauf hin, dass viele Rumänen sich dieses Reichtums oft erst im westlichen Raum bewusst würden. „Sie können hier nicht nur die materiellen, sondern auch die spirituellen Güter entdecken und haben die Möglichkeit sich selber, sowie die hiesige regionale Tradition und Kultur besser zu verstehen.“

Nach einer langen Wartezeit wurden die Bauarbeiten beim Kirchenzentrum wieder aufgenommen. Das Ausschreibungsverfahren und die Bestimmung der ausführenden Bauunternehmung haben sich als reichlich schwierig erwiesen. Weil die Finanzierung auch mit öffentlichen Mitteln geplant ist, war es nötig, eine öffentliche Ausschreibung durchzuführen. Infolge dieses Vorgangs wurden die Bauarbeiten der Bukarester Firma Concelex anvertraut.

Nach Erhalt der Baugenehmigung am 1. Dezember 2015 wurden auf dem Gelände die Vorbereitungen für den Bodenaushub vorgenommen.

Ende Dezember 2015 wurden die gemäß Baugenehmigung gekennzeichneten Bäume gefällt.

Ende Mai 2016 wurden die vorgeschriebenen Maßnahmen zur Schonung der sich auf dem Gelände und in dessen unmittelbarer Nachbarschaft befindenden Bäume durchgeführt. Die Kronen der Bäume wurden gepflegt und deren Wurzeln gezielt von den Aushubarbeiten verschont. Es wurden Holzzäune um die Bäume errichtet, damit diese während der Bauarbeiten keinen Schaden erleiden.

Für die letzte Juniwoche 2016 ist der Beginn der Aushubarbeiten vorgesehen.

Am Dienstag, dem 22. Oktober 2013, hat Seine Exzellenz Weihbischof Sofian von Kronstadt, als Bevollmächtigter der Rumänisch-Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa, beim Notariat Dr. Kreuzer,  München, das Annahme-Dokument des Kaufvertrages für das 2.609 Quadratmeter große Grundstück in Aubing (Kastelburgstr. 90, in der Nähe zur Kreuzung mit Industriestr.) unterschrieben.

Auf dem Grundstück soll das künftige Kirchenzentrum aufgebaut werden. Der Gesamtpreis des Grundstücks belief sich auf 1.147.960 €, von dem 600.000 € schon im November 2011 bezahlt worden waren.

Bei der Unterzeichnung der Urkunde wurde Seine Exzellenz von Pfarrer em. Dr. Mircea Basarab begleitet.

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